Liebe Gäste des Hauses Maria Immaculata!
Wie es ein schöner Brauch im Haus Maria Immaculata geworden ist, wurde auch in diesem Jahr die Karnevalszeit mit der „Weiberfastnacht“ eingeläutet.
Nach dem Genuss von leckeren, selbstgebackenen Berlinern zog eine Polonaise, begleitet von stimmungsvoller Musik, durch das Haus und erreichte schließlich den Speisesaal der Schwestern, die sich den fröhlichen Helau-Rufen anschlossen.

Wer ist hier die „echte“ Schwester?

Nach der fröhlichen Zeit des Karnevals, in der Freude und „Narrenfreiheit“ im Mittelpunkt stehen, hat mit der Fastenzeit eine Phase der Besinnung begonnen, in der viele Menschen bewusst auf bestimmte Dinge verzichten.
Verzicht ist in unserer heutigen Welt oft ein Fremdwort. In einer Gesellschaft, die von Konsum und sofortiger Erfüllung geprägt ist, fällt es schwer, sich freiwillig etwas zu entziehen. Doch der Verzicht hat eine tiefere Bedeutung, die über bloße Entbehrung hinausgeht.
Verzicht bedeutet, sich bewusst auf das Wesentliche zu konzentrieren, um so Raum für die Dinge zu schaffen, die im Leben wirklich zählen: für Beziehungen, für innere Ruhe, für das Gebet und die Nähe zu Gott.
Durch Verzicht erfahren wir nicht nur Entbehrung, sondern erlangen eine neue Form der Freiheit – Freiheit, uns von den Zwängen des Konsums zu lösen, unsere Sinne zu schärfen und die Welt bewusster wahrzunehmen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie den beginnenden Frühling mit seinen vielen Farben, Düften und Klängen mit allen Sinnen genießen können!
Ihre
Andrea Spehr

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- Frau Nolte: 697-300
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