Viele Marienfigure  gibt es in unserm H aus und Gelände. Im Marienmonat Mai sprechen sie uns in besonderer Weise an. Die Figur über dem früheren Eingang zur Kapelle (hinter der Mauer an der Mallinckrodtstraße) weist mit ihren gefalteten Händen darauf hin, dass sie unsere Fürsprecherin bei Gott ist, während die Figur über dem Eingang zur Pforte mit ihren dem Betrachter zugewandten offenen Händen einzuladen und auszuteilen scheint. Im Zusammenhang mit dem 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima am 13.Mai findet die Fatimakapelle in unserm Garten zurzeit besondere Aufmerksamkeit. Wegen der Aufforderung der Gottesmutter, für den Frieden zu beten, laden wir ein, in das zum Jubiläum empfohlene Friedensgebet einzustimmen:

 

Gott, unser Heiliger Vater,
durch Jesus hast Du uns Deinen Frieden gegeben
und durch Ihn wolltest Du uns zu Deinem Herzen führen.
An diesem Ort, an dem uns die Jungfrau Maria zum Gebet für den Weltfrieden einlädt,
bitten wir Dich,
dass zwischen den Völkern Eintracht herrschen möge;
dass die Verantwortlichen der Nationen Wege der Gerechtigkeit finden;
dass wir alle den Frieden im Herzen finden,
und dass wir durch die Fürsprache und Hilfe der Königin des Friedens
zu Erbauern einer geschwisterlichen Welt werden.
Durch Christus unseren Herrn. Amen.

 

Fotos und Text: © Sr. Christhild Neuheuser

 

Brillen weltweit

Viele Menschen tragen heute eine Brille und freuen sich, so die Sehschärfe erhalten zu können. Für manche ist es auch wichtig, dass die Brille zur Kleidung passt. So gibt es dann schon mal Zweit- ggf. auch Drittbrillen, die farblich abgestimmt sind.

Es gibt in unserer Gesellschaft aber auch die Menschen, die sich mit einer alten Sehhilfe begnügen, deren Stärke nur noch in etwa stimmt. Eine neue Brille ist oft zu teuer.

Die Vincenz-Konferenzen im Erzbistum machen immer wieder auf dieses Problem aufmerksam und setzen sich dafür ein, dass die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auch für diese Menschen möglich wird.

Neben Geldspenden sammeln die Vincenz-Konferenzen auch gebrauchte Brillen, die an die Organisation „Brillen weltweit“ weiter geleitet werden. Dort werden die Sehhilfen geprüft, aufgearbeitet und an entsprechende Stellen im In- und Ausland weiter gegeben.

Daran möchten wir uns als Schwestern der Christlichen Liebe gern beteiligen. In dem kleinen Lädchen im Haus Maria Immaculata und in der Conradus-Kapelle am Grab Mutter Paulines finden Sie kleine Sammelboxen, in die Sie nicht mehr benötigte Brillen hineinlegen können. Wir sorgen dann dafür, dass sie an die richtige Adresse kommen.

Eine kleine Aktion, die aber sicher vielen Menschen Hilfe wird. Und weil sie so einfach und pragmatisch ist, hätte Mutter Pauline bestimmt ihre helle Freude daran.

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