Wege meines Lebens
 
Unser Lebensweg verläuft nicht immer nur geradlinig.
 
Manchmal geraten wir in Sackgassen oder dürfen Umwege gehen, weil wir die Orientierung verloren oder falsche Entscheidungen getroffen haben.
 
Manchmal können Hindernisse und Schwierigkeiten überwunden oder Gegensätze überbrückt werden.
 
Bevor jedoch etwas Neues beginnen kann, müssen wir uns erst von etwas Altem liebevoll verabschieden, etwas in Liebe annehmen oder in Liebe gehen lassen.

Jeder Lebensweg und jedes Leben ist individuell und ganz verschieden. Kein Leben gleicht dem anderen.

Darum kommt kein Mensch umhin, seinen ganz persönlichen Weg zu finden und zu gehen. Lass dich von der Liebe im Leben leiten.

Über Zeit und Raum hinweg verbindet sie uns alle miteinander. Die Liebe hebt Trennungen auf, fügt Unverbundenes zusammen und verbindet die Vergangenheit mit der Zukunft.

Welche Spuren der Liebe möchtest du hinterlassen im Leben? Geh deinen Weg in Liebe und voller Vertrauen im Tempo deiner Seele. Sag Ja!

Entscheide dich ganz bewusst für deinen Lebensweg und vertraue auf die Kraft der Liebe.


Text und Foto: © Lisa Schulte

Brillen weltweit

Viele Menschen tragen heute eine Brille und freuen sich, so die Sehschärfe erhalten zu können. Für manche ist es auch wichtig, dass die Brille zur Kleidung passt. So gibt es dann schon mal Zweit- ggf. auch Drittbrillen, die farblich abgestimmt sind.

Es gibt in unserer Gesellschaft aber auch die Menschen, die sich mit einer alten Sehhilfe begnügen, deren Stärke nur noch in etwa stimmt. Eine neue Brille ist oft zu teuer.

Die Vincenz-Konferenzen im Erzbistum machen immer wieder auf dieses Problem aufmerksam und setzen sich dafür ein, dass die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auch für diese Menschen möglich wird.

Neben Geldspenden sammeln die Vincenz-Konferenzen auch gebrauchte Brillen, die an die Organisation „Brillen weltweit“ weiter geleitet werden. Dort werden die Sehhilfen geprüft, aufgearbeitet und an entsprechende Stellen im In- und Ausland weiter gegeben.

Daran möchten wir uns als Schwestern der Christlichen Liebe gern beteiligen. In dem kleinen Lädchen im Haus Maria Immaculata und in der Conradus-Kapelle am Grab Mutter Paulines finden Sie kleine Sammelboxen, in die Sie nicht mehr benötigte Brillen hineinlegen können. Wir sorgen dann dafür, dass sie an die richtige Adresse kommen.

Eine kleine Aktion, die aber sicher vielen Menschen Hilfe wird. Und weil sie so einfach und pragmatisch ist, hätte Mutter Pauline bestimmt ihre helle Freude daran.

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