Auch heute noch sind Masken in Mode und erfreuen sich, meistens unbewusst, großer Beliebtheit bei den Menschen. Sie strahlen etwas Geheimnisvolles und Anonymes aus.
Masken schützen uns davor, erkannt zu werden und bieten uns scheinbaren Schutz und Sicherheit. Sie ermöglichen es uns eine Zeit lang unser wahres Gesicht zu verstecken und unsere inneren Verletzungen vor uns selbst sowie der Welt zu verbergen. Nach außen hin zeigt eine Maske etwas Anderes, als sich im eigenen Inneren befindet. Oft wird eine Fassade vorgetäuscht, die es in der Realität nicht gibt.
Doch keiner kann auf Dauer eine Maske tragen, sein wahres Ich verstecken und sich verbiegen! Seelisches Leid, Gefühle und Bedürfnisse lassen sich nicht für immer vor der Außenwelt verbergen. Irgendwann bröckelt jede Maske und bekommt Risse. Dann muss jeder zu seinem Leben, seiner Vergangenheit und zu seinem Weg stehen. Authentisch und ungeschminkt seine wahren Absichten zeigen. Wenn wir unsere Masken abnehmen wird unsere wahre Persönlichkeit endlich sichtbar und wir dürfen uns hoffnungsvoll öffnen. Sich verletzlich zu zeigen erfordert großen Mut und Vertrauen! Es ermöglicht jedoch ein ehrliches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Demaskiere dich und zeige deine wahre Identität. Entdecke deinen strahlenden, lichtvollen inneren Kern durch die Kraft der Liebe. Bedingungslose Liebe braucht keine Masken.
 
Text und Foto: Lisa Schulte ©

Brillen weltweit

Viele Menschen tragen heute eine Brille und freuen sich, so die Sehschärfe erhalten zu können. Für manche ist es auch wichtig, dass die Brille zur Kleidung passt. So gibt es dann schon mal Zweit- ggf. auch Drittbrillen, die farblich abgestimmt sind.

Es gibt in unserer Gesellschaft aber auch die Menschen, die sich mit einer alten Sehhilfe begnügen, deren Stärke nur noch in etwa stimmt. Eine neue Brille ist oft zu teuer.

Die Vincenz-Konferenzen im Erzbistum machen immer wieder auf dieses Problem aufmerksam und setzen sich dafür ein, dass die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auch für diese Menschen möglich wird.

Neben Geldspenden sammeln die Vincenz-Konferenzen auch gebrauchte Brillen, die an die Organisation „Brillen weltweit“ weiter geleitet werden. Dort werden die Sehhilfen geprüft, aufgearbeitet und an entsprechende Stellen im In- und Ausland weiter gegeben.

Daran möchten wir uns als Schwestern der Christlichen Liebe gern beteiligen. In dem kleinen Lädchen im Haus Maria Immaculata und in der Conradus-Kapelle am Grab Mutter Paulines finden Sie kleine Sammelboxen, in die Sie nicht mehr benötigte Brillen hineinlegen können. Wir sorgen dann dafür, dass sie an die richtige Adresse kommen.

Eine kleine Aktion, die aber sicher vielen Menschen Hilfe wird. Und weil sie so einfach und pragmatisch ist, hätte Mutter Pauline bestimmt ihre helle Freude daran.

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