Hoffnungsbaum

Als Hoffnungsbaum war er gedacht,

als wir ihn pflanzten,

Symbol für unsern Zukunftsweg.

Doch er enttäuschte uns,

ließ seine müden Blätter

schon im Sommer fallen

und stand dann da,

gekrümmt und kahl,

grau, braun und schwarz

acht Monate lang.

Kaum jemand traute ihm noch zu,

dass Leben in ihm sei.



Doch siehe da:

das Wunder ist geschehn,

was tot erschien,

das grünt und wächst

und mahnt,

dem Leben zu vertraun

und nie die Hoffnung aufzugeben.



Nun wachsen wir mit ihm,

dem kleinen Hoffnungszweig,

auf Ostern zu

und trauen DEM,

der durch den Tod

zum Leben auferstand

und uns aus allem Tod

nun in SEIN neues Leben ruft.

SCN


 

 

 

 

 

 

 

 

Manche Wunder brauchen Zeit.

Und wir brauchen Vertrauen,

dass Gott nie zu spät kommt.

 

Montaigne

 

 

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